Dr. Hermann Müller - Sozialforschung und Lehre
Dr. Hermann Müller -  Sozialforschung und Lehre

Forschung und Lehre - Qualitative Sozialforschung,  Biographie und Altern

Geboren bin ich 1951 in  Meppen (Niedersachsen). Ich studierte Rechtswissenschaft und Soziologie an der Universität Bielefeld. Nach dem Studienabschluss als Diplom-Soziologe (1979) Arbeit als Wissenschaftler ( s. "Das Wandern ...") Promoviert habe ich 1995 an der Universität Kassel.
Seit Ende 2016 bin ich Rentner und nebenberuflich  Lehrbeauftragter am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim. Schwerpunkte heute sind: Biographie und Altern, Palliativmedizin und Hospizarbeit, Trauer, existenzielle Krisen.
Das Wandern ist des Müllers Lust?: Meine Berufsbiographie

 

Lehraufträge

 

 

 

Nach langjähriger Forschungsarbeit (1979 - 2016)  und Lehrtätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter, Lehrbeauftragter und Vertretungsprofessor  biete ich nun als Freiberufler Lehraufträge an.

Universität Hildesheim
Sommersemester 2018
Praxisfelder der Sozialpädagogik: Arbeitsbedingungen und Professionalität



 


 

 

ankündigung.pdf
PDF-Dokument [95.3 KB]

 Rezensionen

 

 

 

Hermann Müller, Rezension zu Matthias Thöns, Patient ohne Verfügung. Das Geschäft mit dem Lebensende. 2016, 6. Auflage, Piper Verlag, München, Berlin

Rezension zu: Staack, Michael (Hrsg) (2017) Der Ukraine-Konflikt, Russland und die europäische Sicherheitsordnung
Sequenzanalyse zu politischen Talk-Shows
 

 

 

Studien

 Sequenzanalyse Polit-Talk-Show
Sozialarbeit und Recht
Grenzarbeit zwischen den Professionen

Biographie, Altern  und soziale Arbeit
Sozialarbeit in der neo-liberalen

Klassengesellschaft
Literatur


 


 

 

 

BiographieundAltern_18.pdf
PDF-Dokument [1.5 MB]
Sozialarbeit_neoliberal.pdf
PDF-Dokument [730.4 KB]

Alles Profis, oder was?

Begriffe wie Profession, Professionalität oder Professionsentwicklung werden in einigen Arbeiten inflationär verwendet. Ich plädiere dafür, an den Kriterien der klassischen Theorien festzuhalten.Unterscheiden kann man die Entwicklung zur Profession und die Entwicklung als Profession. In der Entwicklung klassischer Professionen (z.B. Medizin) können auch De-Professionalisierungstendenzen deutlich werden. Neue Berufsgruppen ( z. B. Sozialarbeit, öffentliche Ersatzerziehung, Pflege ) können sich zur Profession entwickeln.Ein Professionalisierungshindernis ist die diffuse allzuständigkeit. Unterscheiden kann man ferne die kollektive Professionsentwicklung und die individuelle Professionsentwicklung als berufliche Sozialisation.

Literatur

Müller, Hermann (2016) Professionalisierung von Praxisfeldern der Sozialarbeit, Opladen

Dick, Marotzki, Mieg (2016), Handbuch Professionsentwicklung, Bad Heilbrunn

Veröffentlichungen

letzte

 

Letzte Veröffentlichungen
 

Buch

Hermann Müller (2016), Professionalisierung von Praxisfeldern der Sozialarbeit, Opladen u.a. O : Verlag Barbara Budrich, Reihe: Rekonstruktive Forschung in der Sozialen Arbeit, Band 17 vgl. https://shop.budrich-academic.de/produkt/professionalisierung-von-praxisfeldern-der-sozialarbeit/?v=3a52f3c22ed6

Rezensionen in socialnet,
letzte zu : Dorothee Döring: Sterbende liebevoll begleiten. Zu Hause, in der Klinik, im Altenheim oder Hospiz. Butzon & Bercker (Kevelaer)
Sven Gottschling mit Lars Amend
Leben bis zuletzt 2016


 

 

https://www.socialnet.de/rezensionen/rezensionen.php?r=69640
 

 




 

 

 

 

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Dr. Hermann Müller Forschung und Lehre